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Teaser Prof. DDr. Michael Hartmann
Lebenslauf


Hier erfahren Sie alles wichtige über den künstlerischen Leiter des Odeon Ensemble München e.V., Prof. DDr. Michael Hartmann.

Prof. DDr. Michael Hartmann

Michael Hartmann, Prof., Dr. theol., Dr. phil., geb. 1955 in Elsenfeld/Unterfranken, war bereits als Gymnasiast Schüler von Prof. Franz Lehrndorfer in München. Musikstudium an der Musikhochschule München (Orgel bei Klemens Schnorr und Rose Kirn) sowie Kirchenmusik am Mozarteum Salzburg. Daneben absolvierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Philosophie- und Theologiestudium; Promotion zum Dr. theol. (Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie). An der Kunstuniversität Graz wurde er zum Dr. phil. promoviert. Thema der Dissertation: „Geistliche Musik als Transzendenzsymbol“.

Zunächst Kirchenmusiker und Korrepetitor bei den Münchner Philharmonikern. Von 1989-2008 Dozent am Richard-Strauss-¬Konservatorium München; zuletzt Leiter der Abteilung für Kirchenmusik und Orgel. Seither unterrichtet er eine Orgel- und Oratorienklasse an der Hochschule für Musik und Theater München. Von der Erzdiözese München und Freising wurde er zum Orgelsachverständigen ernannt. Er ist Musikdirektor der Bürgersaalkirche München und künstlerischer Leiter von Chor und Orchester des Odeon-Ensemble München. Im Kirchenjahr 2002/2003 war er kommissarischer Domorganist in München. Zahlreiche Einspielungen für LP/CD, Rundfunk- und Fernsehanstalten (u.a. für die Sendereihe „Stationen“ des Bayerischen Fernsehens und das ZDF) dokumentieren seine künstlerische Arbeit. Seine rege internationale Konzerttätigkeit zeichnet sich durch das breite Repertoire (darin das Gesamtwerk von J.S. Bach und ein 12 Konzerte umfassender Zyklus „800 Jahre Orgelmusik“) und die Pflege der Improvisationskunst aus.

Als Solist (Orgel und Cembalo) spielte er u.a. bei Festivals in Italien (Rom, Orvieto, Viterbo, Lecce), Frankreich (Antibes, Bourges, Clermont-Ferrand, Paris), Polen (Oliva), Japan (Tokyo, Kyoto, Sendai, Sapporo) sowie Russland (St. Petersburg: 150-Jahrjubiläum des Rimski-Korsakow- Konservatoriums).